Love Dolls im Fokus – Teil Zwei

Bereits im Januar hatten wir über den neuen Gesetzentwurf zur Bekämpfung von sexualisierter Gewalt gegen Kinder berichtet. Sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung, den Schutz von Kindern auszuweiten. Allerdings ließ uns eine Passage im Entwurf aufmerksam werden, nämlich, dass das Inverkehrbringen, der Erwerb und der Besitz von Liebespuppen mit kindlichem Aussehen unter Strafe gestellt werden soll.

Der Ansatz dieser Überlegung und die dazu gehörige Berichterstattung in der Presse erscheint uns im wahrsten Sinne des Wortes unglaublich – vor allen Dingen ob seiner abschätzenden, (vor)verurteilenden und diskriminierenden Argumentation. Diese zieht unbegründete (und nicht bewiesene) Verbindungen zwischen Pädophilen und Puppenliebhabern. Darüber jedoch später mehr.

Puppenliebhaber

Schauen wir uns erst einmal die Puppenliebhaber an – uns hier bei Doll´s Lounge eingeschlossen. Wir sind ein buntes Volk, quer durch alle Schichten und Altersklassen, Männer und Frauen – und so unterschiedlich wie wir, sind auch unsere Motivationen und Gründe.

Aber Fakt ist einfach: Wir haben ein Faible für Puppen. Lebensechte Puppen. Na und?

Erstmal alles gut. Wir leben in Frieden mit unseren Nachbarn, wir gehen zur Arbeit, wir pflegen Kontakte und haben Familie. Wir sind Mitglieder dieser Gesellschaft. Sollte jedoch dieser Gesetzentwurf die Absolution erhalten, wird eine ganze Gruppe von Menschen kriminalisiert, die wahrscheinlich soweit von Pädophilie entfernt sind wie Pinguine von der Wüste.

Was bedeutet kindliches Aussehen?

Im ersten Augenblick beruhigte noch der Zusatz im Gesetzentwurf „mit kindlichem Aussehen“. Doch wer definiert, was kindlich ist?

Definieren wir es bei der Puppe über die Größe, wird es für einige der Puppenliebhaber schwierig werden – im wahrsten Sinne des Wortes. Die Größe einer Puppe hängt unweigerlich mit ihrem Gewicht zusammen – das heißt je größer eine Puppe ist, desto schwerer wird sie in der Regel sein. Vielleicht sitzt der betroffene Mensch im Rollstuhl oder ist in irgendeiner anderen Form körperlich so eingeschränkt, dass ihm ganz einfach die Kraft fehlt, eine Puppe in „Erwachsenengröße“ zu handeln. Vielleicht ist es aber auch nur ein Platzproblem. Aber gut, lassen wir die Größe einmal außen vor.

Nicht kindlich kann auch bedeuten: Mit ausgereiften, geschlechtsspezifischen Merkmalen. Leider hat jedoch die Natur die Frauen sehr unterschiedlich geschaffen. Nicht jede Frau hat eine üppige Figur – und nicht jeder Mann steht auf üppige Formen. Ebenso sind auch die körperlichen Unterschiede beispielsweise zwischen Asiatinnen, Südamerikanerinnen, Afrikanerinnen und europäischen Frauen nicht unerheblich. Auch hier kommen wir also schnell in eine Sackgasse.

Körperbehaarung? Auch kein Kriterium mehr. Der aktuelle Modetrend sagt ganz klar: Keine Körperbehaarung – was allgemein gesellschaftlich akzeptiert sein muss, sonst würden nicht überall Waxing-Studios wie Pilze aus dem Boden sprießen – und es kommt auch niemand auf die Idee, Geschlechtsorgane ohne Schamhaar mit pädophilem Verhalten in Zusammenhang zu bringen. (In manchen Teilen der Gesellschaft werden Menschen mit Schamhaar oder sonstiger Körperbehaarung eher als ungepflegt betrachtet.)

Und wenn wir gerade von Trends sprechen. In unserer Gesellschaft herrscht weiterhin ein ungebremster Jugendwahn. Damit erzählen wir sicherlich nichts Neues. Die kosmetische Chirurgie macht Milliardenumsätze damit.

Faltenfrei, knackig, jung.

Das ist unser Schönheitsideal, das uns tagtäglich durch alle Medien verinnerlicht wird. Dieser Wahn nimmt in anderen Ländern teilweise skurrile Formen an (siehe Japan). Und ebenfalls sehr im Trend: Das Operieren der Schamlippen. Einfach mal drüber nachdenken.

Und man sollte sich deutlich vor Augen führen, dass sich kaum jemand diesen Einflüssen entziehen kann. Die permanente Infiltration unseres Unterbewusstseins durch mediale Botschaften verankert mehr Informationen als uns lieb ist. Also der Wahn nach jung und schön ist ein breites gesellschaftliches Problem.

Ob man das nun gut oder schlecht findet, gehört in eine andere Diskussion. Fakt ist aber, dass sicherlich niemandem zum Vorwurf gemacht werden kann, wenn er Puppen liebt, die jugendlich aussehen. Ja, und Geschlechtsorgane – die haben wir nun mal. Die gehören dazu, die unterscheiden Mann und Frau. Und das ist das natürlichste auf der Welt. Wollen wir nicht endlich mal aufhören, einen Teil unseres Körpers zu tabuisieren? Die Evolution hat sich etwas dabei gedacht.

Sexualität

Der Mensch ist in der Lage – im Gegensatz zu den meisten Tieren – in seiner Sexualität Lust zu empfinden und auch bewusst mit seiner Sexualität umzugehen. Und dieses Ausleben von Lust hat es schon immer gegeben. Es ist ein Teil unserer menschlichen Kultur und Geschichte. Die gesellschaftliche Akzeptanz – also was ist in Ordnung oder was wird als „falsch“ empfunden – hängt ganz konkret davon ab, wo, also in welchem Kulturkreis ich mich befinde, und wann, also in welcher Epoche. Aber das Ausleben von Sexualität, egal in welcher Form, ist keine Erfindung der Neuzeit.

Natur oder Willkür?

Galt im alten Griechenland beispielsweise Homosexualität noch als normal, wurde sie später verteufelt. Heute entwickeln wir langsam wieder Toleranz – allerdings nur in unserer Kulturgruppe. Im arabischen Raum sieht das noch etwas anders aus.

Es geht nicht um richtig und falsch. Es handelt sich um willkürlich festgesetzte Regeln.

Das heißt, das was wir als angemessenes Sexualverhalten akzeptieren, hängt ganz stark davon ab, in welcher Gesellschaftsgruppe wir aufwachsen – und selbst in dieser Gruppe können die Wertvorstellung differenzieren (konservativ bis liberal).

Meine Freiheit – Deine Freiheit

Wir sollten erst gar nicht die Frage stellen, ob man und wie man seine sexuellen Vorlieben oder Fetische ausleben darf. Die einzige relevante Frage ist, ob man dabei jemandem schadet. Wenn nicht, ist es Privatangelegenheit.

Jeder normal sozialisierte Mensch weiß: Dort wo ich die Freiheit eines anderen einschränke, hört meine eigene auf. Und das gilt bitte in allen Lebensbereichen, nicht nur in der Sexualität.

The missing Link

Und um noch einmal auf den Anfang zurück zu kommen – die Schar der Puppenliebhaber ist buntgemischt und ebenso die Motive, die nicht immer sexueller Natur sein müssen. Eine Doll ist nicht automatisch ein Sexspielzeug – nur, weil sie „Geschlechtsorgane“ aufweist. Und übrigens: Es gibt auch männliche Puppen.

Wie haben die Verfasser dieses Gesetzentwurfes nun den Zusammenhang zwischen Sexpuppen und Pädophilie hergestellt? Das ist eine wirklich spannende Frage. Wenn das Thema nicht so ernst wäre, müsste man eigentlich darüber lachen.

Frage: Gibt es straffällig gewordene Pädophile, in deren Kontext oder Geschichte Liebespuppen eine Rolle gespielt haben?

Antwort: Nein. Trotz ausgiebiger Recherchen konnte kein einziger Fall gefunden werden, der auch nur im Ansatz eine Verbindung von Puppen zu Kindesmissbrauch zeigt.

Bei einer solchen Dreistigkeit bleibt einem salopp gesagt, die Spucke weg. Da wird willkürlich eine Minderheit in unserer Gesellschaft zum Sündenbock gestempelt – vielleicht mit hehrem Ziel, aber falschen Mitteln, und auch wenn es aus Unwissenheit und falschen Vorstellungen geschieht, ist es doch grob fahrlässig. (Wobei wenn es an Unwissenheit und falschen Vorstellungen liegt, stellt sich die Frage, was diese Menschen für eine Fantasie haben.)

Aber das kennen wir ja bereits aus der Geschichte. Wir Menschen sind sehr begabt, wenn es um Intoleranz und Diskriminierung geht. Alles was wir persönlich nicht kennen, macht uns Angst. Und je engstirniger und konservativer Mensch gestrickt ist, desto mehr Sündenböcke braucht er.

Mensch macht Jagd auf Christen, Juden und Moslems, auf Schwarze, auf Schwule, auf Trans-Menschen, auf Fremde, Frauen … Die Liste ließe sich bestimmt noch ein bisschen erweitern.

Ein kleines Gedankenspiel

Stellen wir uns mal vor, die Damen und Herren, deren Fantasie wir diesen Passus im Gesetzesentwurf zu verdanken haben, hätten Alkohol als Übeltäter identifiziert.
Menschen unter Alkoholeinfluss verlieren die Kontrolle, sind nicht mehr Herr ihrer Sinne und ihres sexuellen Verlangens. Menschen unter Alkohol üben Gewalt aus (schlagen Frau und Kinder), verursachen Verkehrsunfälle, misshandeln Prostituierte, verüben sonstige Straftaten, usw.
Dazu eine hübsche Statistik, wie viele Delikte in den letzten Jahren in Zusammenhang mit Alkohol verübt, gemeldet oder sonst was wurden.
Ganz klarer Fall. Alkohol und Gewalt und Missbrauch sind relativ einfach in eine kausale Kette zu bringen, die sich auch sehr gut belegen lässt. Ergo – die logische Konsequenz: Alkoholverbot.

Jetzt kommen Sie. Selten so gelacht. Das wird natürlich nie und nimmer geschehen. Alkohol erfährt so eine hohe gesellschaftliche Akzeptanz, hat so eine große Lobby, dass niemand auf die Idee kommen würde, Alkohol zu verbieten um Kinder, Frauen oder überhaupt irgendeinen Menschen vor den Folgen des Missbrauchs zu schützen.

And that´s it.

Wir Puppenliebhaber haben keine Lobby und kein Gesicht. Wir sind eine kleine Randgruppe. Deshalb wird sich niemand für uns stark machen. Wir haben keinen prominenten Vertreter. Wir können uns nicht wehren.

Soweit darf es nicht kommen

Das können wir so nicht stehen lassen. Aus diesem Grund haben wir beschlossen, eine Verfassungsbeschwerde gegen den vorliegenden Gesetzentwurf einzureichen. Wir sehen es als unabdingbar und als wichtig an, bereits jetzt im Vorfeld proaktiv gegen diesen Entwurf vorzugehen.

Wer Interesse an weiteren Informationen hat, kann und darf sich gerne mit uns in Verbindung setzen und wir freuen uns auch über jede Form der Unterstützung.

Bei Fragen, Anmerkungen, hilfreichen Hinweisen oder sonstigen Formen der Unterstützung bitte per Mail an info@dollslounge.de wenden.

Vielen Dank.

 

 

 

Love Dolls im Visier

De / En

 

Im Oktober hat die Bundesregierung einen Gesetzentwurf zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt gegen Kinder vorgelegt. Unter anderem soll zukünftig das Inverkehrbringen, der Erwerb und der Besitz von Sexpuppen mit kindlichem Erscheinungsbild unter Strafe gestellt werden. Besonders Stimmen aus CDU, CSU und FDP forderten ein konsequentes Verbot. Die Politiker, wie auch das Bündnis Kinderschutz, sehen die Gefahr darin, dass die Nutzung solcher Kindersexpuppen die Hemmschwelle senke, sexualisierte Gewalt gegenüber Kindern auszuüben.

Da es in vielen Ländern, ebenso wie in Deutschland, bisher keine spezifischen Regelungen in Bezug auf Love Dolls gibt, wird der Ruf nach einer europaweiten Regelung laut.

Soweit die offiziellen Meldungen und Pressetexte. Auch wir glauben, dass der Schutz von Minderjährigen nicht in Frage gestellt werden darf und soll –  allerdings auch nicht das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung, unabhängig von Geschlecht und Alter.

Laut gedacht

Lasst uns doch deshalb einmal die Gegenfrage stellen: Warum sollen Love Dolls generell verboten werden, wenn der Stein des Anstoßes Sexpuppen sind, die eindeutig Kindern nachempfunden sind und auch so beworben werden?

Wie soll man da argumentieren? Anscheinend sind alle Menschen, die Love Dolls nutzen oder besitzen, potenzielle Straftäter oder wie ist das zu verstehen?

Dann müssten wir auch über ein Verbot von Messern nachdenken. Auch wenn viele Menschen Messer nur als Schneidewerkzeug benutzen, soll es doch den einen oder anderen Zeitgenossen geben, der andere mit dem Messer angreift, verletzt oder gar tötet. Das wäre doch mal eine Unterschriftensammlung wert.

Der Schrei nach einem Verbot von Love Dolls zeugt ein bisschen von Verzweiflung. Haben wir doch genügend Baustellen, die es anzugehen gilt, wie beispielsweise Kinderarbeit oder Kinderehe, überforderte Jugendämter, Missbrauch in Einrichtungen, etc. Leider sind das alles Themen, die nicht schwarz-weiß betrachtet werden können und einer dringenden Diskussion benötigen, jedoch gerne unter den Tisch gekehrt werden. Was nicht sein darf, kann auch nicht sein.

Bitte keine Vorurteile

Doch zurück zum Thema Love Dolls. Im ersten Schritt sollten wir ganz klar zwischen Dolls (unabhängig von ihrer Größe), die erwachsenen Personen nachempfunden sind, und Sexpuppen, die eindeutig Kinder darstellen, unterscheiden. Wir laufen sonst Gefahr, Menschen zu diskriminieren und mit einem Stempel zu versehen, weil sie Love Dolls besitzen oder nutzen, die möglicherweise kleiner sind, als „echte“ erwachsene Menschen. Reicht das aus als Generalverdacht?

Das Grundgesetz garantiert jedem Menschen größtmögliche persönliche Freiheit, solange er keinen Dritten gefährdet oder benachteiligt, oder gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

Aufklärung tut Not

Es würde uns an dieser Stelle daher guttun, eine offene gesellschaftliche Diskussion über unser Verhältnis zur Sexualität zu führen, denn wir sind noch weit entfernt von einem ehrlichen Umgang mit diesem Thema in seiner ganzen Bandbreite.

Einerseits spielen in der Erziehung und dann auch im Leben als Erwachsener immer noch Schamgefühle und Unwissenheit in Bezug auf Sexualität eine große Rolle, andererseits werden wir überflutet mit nackter Haut auf allen Kanälen und zweifelhaften TV-Formaten. Geht so eine aufgeklärte Gesellschaft mit schwierigen Themen um? Sicherlich nicht. Unser Umgang mit Sexualität ist von Doppelmoral geprägt, ansonsten lässt sich diese Diskussion nicht erklären.

Die andere Seite

Dabei hat das Thema Dolls nicht nur sexuelle Aspekte, da bei weitem nicht alle Dolls für ihren eigentlichen Zweck genutzt werden. Oft ist die Puppe ein „Familienmitglied“ – und selbstverständlich redet niemand darüber, weil dies ein Tabu ist.

Immer mehr Menschen sind heutzutage einsam oder überfordert von der Komplexität dieser Welt und wenn eine Doll einem Menschen helfen kann, sich besser zu fühlen, steht es uns als Gesellschaft nicht zu, ihm diese Möglichkeit zu nehmen.

Vielleicht wäre es lohnend sich die Frage zu stellen, ob Dolls nicht auch im therapeutischen Bereich einiges bewirken könnten? Das wäre eine spannende Diskussion.

Und vielleicht können Dolls ja auch für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen hilfreich sein? Aber darüber will die Gesellschaft nicht nachdenken, das ist – nein, Sexualität bitte nur genormt und am besten nicht drüber reden. Das ist pfui.

Sexualität findet hinter verschlossenen Türen und Vorhängen statt und bietet viel Raum für Vorurteile und Verurteilung. Gleichzeitig wächst die Kommerzialisierung der Sexualität und entfernt uns mit ihren künstlichen, lebensfernen Bilderfluten noch weiter von uns selbst.

Alles was nicht die Kategorie „normal“ passt, wird stigmatisiert. Darin haben wir ja eine lange Tradition und besonders die Kirche spielt gerne eine führende Rolle, wenn es um Intoleranz oder Tabuisierung von Sexualität geht.

Wobei hier auch mal die Frage erlaubt sein sollte, ob sich die katholische Kirche eine Menge Ärger hätte sparen können – hätten die Priester Ausweichmöglichkeiten gehabt.

Unter Generalverdacht

Medial wird das Thema sehr einseitig dargestellt und Fakten oft aus dem Zusammenhang gerissen. Unterschwellig schwingt immer die Frage: Und warum sind die Puppen dann so klein? Das hat doch was mit Kindern zu tun.

Nein, hat es nicht.

Die Frage beim Kauf lautet, wieviel Love Doll kann ich mir leisten? Oder wieviel Love Doll kann ich handhaben? Vielleicht sitze ich im Rollstuhl und eine lebensgroße Doll ist zu schwer oder sperrig? Vielleicht reicht mir auch einfach eine kleine, weil ich nicht so viel Geld habe, oder nicht so viel Platz oder wie auch immer – das sollte nicht gerechtfertigt werden müssen.

Nur noch einmal zur Erinnerung: Auch Minderheiten haben Grundrechte und das Recht auf freie Entfaltung. Und wir sollten uns vor Augen halten, dass Vorurteile zu Angst und Verurteilungen führen und dass Vorurteile immer Vor-Verurteilungen sind – man urteilt, bevor man die Fakten kennt.

Und wenn wir schon beim Thema Vorurteile sind, ist es traurig zu sehen, dass Themen missbraucht werden, um Ängste zu schüren und Aufmerksamkeit zu erlangen. Den Nachweis, dass Missbrauch – egal in welcher Form – und die Affinität für Love Dolls in Zusammenhang stehen, ist man schuldig geblieben. Eine ernsthafte und vernünftige Diskussion kann nur auf der Basis von Fakten geführt werden.

Deshalb ist der Ruf nach einem Verbot der falsche Weg – von der Tatsache einmal abgesehen, dass das Verbot Menschen treffen würde, die niemandem etwas getan haben.

Wir werden die Entwicklung weiterhin beobachten und euch an dieser Stelle auf dem Laufenden halten.

 

Das Doll’s- Lounge Team wünscht allen Frohe Ostern! ->Osterspezial!<-

Osterangebot: Frohe Ostern!


Unser Osterspezial für 2020: Sichere Dir einen zusätzlichen Kopf, ein Reinigungsintruder und ein Sextoy für Deinen kleine Lady!

Dieses Jahr wird durch die aktuellen Umstände für viele das Osterfest und die Tage danach ungewöhnlich still. Viele Interessenten berichten uns davon, dass gerade jetzt das Leben in einem Singlehaushalt sogar den Wunsch nach der Anwesenheit einer synthetischen Dame auslösen kann.

Irgendetwas, was man jetzt Kuscheln kann oder einfach nur präsent ist.

Ein Kunde sagte mir heute, ihm würde die Vorfreude darauf schon helfen.

Also überlegten wir uns diese Osteraktion, die für Premiumpuppenbestellungen ab Ostersonntag bis zum 30.4.2020 gilt!

  • Rückwirkend der K-Woche bekommt jeder Premiumpuppenkunde zum Kauf jeder Doll mit Premiumservice einen Reinigungsintruder dazu.
Ab Ostersonntag:
  • bieten wir zu jeder Premuimpuppenbestellung einen zusätzlichen Kopf für 200,-€ Aufpreis an. Einfach in der Bestellung oder per Mail die Nummer und den Wunsch nach dem zweiten Kopf benennen.
  • Den Reinigungsintruder bekommst Du auch kostenfrei dabei.
  • Und ein Überraschungs- Sextoy für Deine neue Lady.

 

Corona – Doll’s Lounge in Zeiten von Covid-19

Doll’s Lounge in Zeiten von Corona

COVID -19 hat Deutschland voll im Griff.
Was bedeutet dieses im Einzelnen für unsere Kunden?

Trotz Corona Viren liefern wir SexpuppenVorab, wir sind für Dich auch weiterhin da!

Und unter gewissen Schutzvorkehrungen vergeben wir trotz Corona auch weiterhin Beratungstermine und unseren gewohnten sowie herstellerzertifizierten Reparaturservice.

Natürlich werden Bestellungen von uns normal abgearbeitet. Allerdings muss man derzeit damit rechnen, dass es zu verlängerte Lieferzeiten durch den Transport kommt (Medikamente und medizinisches Material haben derzeit eindeutig einen spürbaren Vorrang).

Zusätzlich reagieren viele Hersteller auf die derzeitige Situation mit dem Einsatz von weniger Personal auf getrennten Schichten. Viele Hersteller haben noch Aufholbedarf, da man erst mit 2- 3 Wochen Verspätung nach dem Chinese New Year (CNY), oder Frühlingsfest die Produktion wieder aufnehmen konnte.

Lieferzeit bei Sinodoll stand heute, derzeit 30 Tage, das Werk ist voll aktiv.
Aber dennoch kommt man im Werk wegen der erhöhten Anfrage kaum hinter den Bestellungen her.
Bei SM- Doll,  Jinsan mit allen Brands (WM, YL, OR-Doll, 1AM, DLE) und 6Ye hat sich die Produktion wieder normalisiert, allerdings sind die Versandkosten und die Regellaufzeiten der Paketversandunternehmen deutlich rauf gegangen.
Deshalb haben Premiumbestellungen eine Laufzeit von +8 Tage zu den gewohnten Lieferzeiten und „really Simple“ benötigt etwa 45 Tage Versandlaufzeit, da wir hier die Versandkosten nur noch über den Landweg kompensieren können.

Wir haben beschlossen, dass wir trotz der Krise keine Preise erhöhen werden und unseren Kunden dennoch souverän bedienen werden!

Motto: Und jetzt erst Recht!

Wir sehen die Coronakrise als Chance um uns besser aufzustellen.
Wir haben für Dich modernisiert und erweitert, damit wir noch besseren Service und noch umfangreichere Beratung und größeres Waren- Portfolio anbieten können.

Gerade in Zeiten, wo Versammlungs- und Kontaktverbot vorherrschen, kann eine gute Sexpuppe für schöne Momente Sorgen.

Nie konnte man seine synthetische Gespielin mehr benötigen als jetzt!
Darum werden wir Euch zu Ostern noch ein Angebotspaket schnüren!

Stecke den Kopf nicht in den Sand, bleib gesund und besorge Dir jetzt Deine Traumfrau!

Dein Doll’s Lounge Team


Doll’s Lounge in times of Corona

COVID -19 has Germany fully under control.

What does this mean in detail for our customers?
First of all, we are still here for you!

And under certain precautions we continue to give consultation appointments and our usual and manufacturer-certified repair service.
Of course, orders are processed by us normally. However, at the moment you have to reckon with extended delivery times due to transport (medicines and medical material have a clear priority at the moment).
In addition, many manufacturers are reacting to the current situation by using fewer personnel on separate shifts. Many manufacturers still have to catch up, as production could only be resumed with a 2 to 3 week delay after the Chinese New Year (CNY), or Spring Festival.

Delivery time at Sinodoll was today, currently 30 days, the plant is fully active.
But one hardly comes because of the increased inquiry behind the orders.
At SM- Doll, Jinsan with all brands (WM, YL, OR-Doll, 1AM, DLE) and 6Ye, the production has normalized again, but the shipping costs and the standard delivery times of the parcel delivery companies have gone up considerably.

Therefore premium orders have a delivery time of +8 days to the usual delivery times and „really Simple“ needs about 45 days shipping time, because we can only compensate the shipping costs by land.

We have decided that we will not increase prices despite the crisis and will still serve our customers with confidence!

And now even more so!
We see the Corona crisis as an opportunity to completely reposition ourselves.
We have modernized and expanded for you, so that we can offer even better service and even more extensive advice and product portfolio.

In times, where meeting and contact prohibition prevail, a good sex doll can provide for beautiful moments.
You could never need your synthetic playmate more than now!
That’s why we will put together a special offer package for Easter!
Don’t bury your head in the sand, stay healthy and get your dream woman now!

Your Doll’s Lounge Team